So findest du deine erste E-Gitarre
Welche Form, welche Tonabnehmer und wie viel Budget für deine erste E-Gitarre, mit den meistverkauften unter 300 € und ihrem heutigen Preis.
Welche Form
- ST-Form (Stratocaster): die vielseitigste und bequemste, für Pop, Rock, Blues und Funk. Im Zweifel fang hier an.
- T-Form (Telecaster): schlichter, mit hellem, direktem Klang, beliebt in Rock und Country.
- Single Cut (Les-Paul-Form): fetter Klang mit viel Sustain, ideal für Rock und Blues. Meist schwerer.
- Superstrat: dünner Hals und kräftige Tonabnehmer, gebaut für Hard Rock und Metal.
Tonabnehmer: Single Coil oder Humbucker
Single Coils klingen klar und brillant; Humbucker klingen fetter und brummen bei Verzerrung weniger. Eine HSS-Bestückung vereint beides und ist für Einsteiger am vielseitigsten.
Wie viel ausgeben
Zwischen 150 € und 300 € gibt es Gitarren, die gut klingen und jahrelang halten: Yamaha Pacifica, Squier, Ibanez GIO, Epiphone oder Harley Benton, unter anderen. Eine E-Gitarre braucht einen Verstärker (oder einen kleinen Kopfhörerverstärker); wer bei null anfängt, fährt mit einem Set oft günstiger.
Dasselbe Modell kann zwischen Shops um zig Euro schwanken. guitle vergleicht den Preis täglich in 23 Shops und speichert den Preisverlauf.
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Häufige Fragen
Welche E-Gitarre sollte man als Anfänger kaufen?
Eine Gitarre in ST-Form mit HSS-Tonabnehmern zwischen 150 € und 300 €: Yamaha Pacifica, Squier oder Ibanez GIO sind typische Einsteigermodelle.
Brauche ich einen Verstärker für die E-Gitarre?
Ja: ohne Verstärker hört man sie kaum. Zum Anfangen reicht ein kleiner Übungsverstärker oder Kopfhörerverstärker.
Lohnt sich ein E-Gitarren-Set?
Wenn du bei null anfängst, ja: Gitarre, Verstärker und Zubehör sind zusammen günstiger als einzeln.